Der kollektive Schatten unserer Gesellschaft bildet mit den energetischen Nährboden der Pandemie mit Covid-SARS2. In wenigen Augenblicken wurden wir weltweit aus unserer Komfortzone in einen kriegsgleichen Ausnahmezustand katapultiert. Die unverarbeiteten kollektiven Massentraumata der Menschheitsgeschichte bilden eine generationenübergreifende Kausalität, die sich in Form von Katastrophen unterschiedlichster Art manifestiert. Das Coronavirus ist eine Erinnerung daran, in unserem social distancing nicht nur den Kleiderschrank und die Garage aufzuräumen – sondern innezuhalten und tief in uns selbst zu schauen, tief in den dunkelsten Ecken, und unserem Schatten zu begegnen. Energie geht nicht verloren. Treten wir als Menschheit in unsere Verantwortung und haben wir den Mut, dem Generationenfluch zu begegnen – wieviel Energie können wir in Heilung, allumfassende bedingungslose Liebe, in Frieden, Schönheit, Harmonie und sprühende Kreativität für einen neuen kollektiven Traum einbringen! Damit erfüllt sich die Prophezeihung des „Great Spirit“ der Anishinabe Ojibwe, der Quero Shamanen der Anden, und vieler anderer für eine bessere Zeit.